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Tschubajs: Wir gehen andere Wege…

Die Sowjetunion war das erste sozialistische Land in der Weltgeschichte. Mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution 1917 waren dort die Voraussetzungen geschaffen worden für den Aufbau einer neuen, einer gerechten Gesellschaftsordnung. Ganz im Sinne von Karl Marx und Friedrich Engels wurde unter Führung der kommunistischen Partei der Bolschewiki mit W.I. Lenin und später J.W. Stalin an der Spitze der Aufbau des Sozialismus erfolgreich verwirklicht. Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen wurde ein für allemal beseitigt, und es entstand eine neue Moral – eine Moral der gegenseitigen Hilfe und kameradschaftlichen Unterstützung. Es war auch klar, daß der Kapitalismus nicht freiwillig von der Weltbühne abtreten würde. Immer wieder hatten daher die Menschen in den sozialistischen Ländern heftige Kämpfe zu bestreiten, um die äußeren und inneren Feinde des Sozialismus in ihre Schranken zu weisen. Stets standen die Kommunisten an der Spitze dieser Kämpfe. Der heroische Sieg der Sowjetunion über den deutschen Faschismus war schließlich ein schlagender Beweis für die Überlegenheit des Sozialismus im Weltmaßstab. Dieser historische Sieg unter der weisen Führung des Genossen Stalin hat gezeigt, daß dem Sozialismus die Zukunft gehört. Kein Wunder also, wenn den Imperialisten nicht nur die Sowjetunion und die anderen sozialistischen Länder, sondern vor allem aber der Genosse Stalin ein Dorn im Auge waren. Der Antistalinismus ist ein Verbrechen!

Der „Antistalinismus“ ist nichts anderes
als eine verdeckte Rehabilitierung des Faschismus

Sergej Tschernjachowski

Der letzte Skandal um die hysterische Erklärung Gosmans [1], der einen großen Teil der Geschichte der Sowjetunion für verbrecherisch erklärte, ist im Grunde doch ganz nützlich. Auch wenn es nur darum ginge, zu zeigen, daß das Objekt der Angriffe und des Hasses von Menschen mit einer solchen politischen Orientierung nicht das politische System der Sowjetunion ist, das unter der Führung Stalins stand, sondern das Land selbst.

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http://www.k-p-d-online.de/index.php/aktuell/international/560-protest-gegen-militaerische-aggressionsmassnahmen-der-usa-gegenueber-dem-souveraenen-staat-syrien

IMPERIALISM means warUnter Verletzung des Völkerrechts, der Charta der Vereinten Nationen haben in der Nacht zum 7. April 2017 die USA einen Raketenangriff auf das Territorium des souveränen Staates Syrien unternommen. Angeblich wären die „nationalen Sicherheitsinteressen der USA“ durch die Freisetzung chemischer Kampfstoffe von Unbekannt bedroht worden.

Dem IS ist es mit Hilfe von NATO-Geheimdiensten mit einer Provokation wieder mal gelungen, die USA, jetzt unter Führung des Präsidenten Trump, zu einer militärischen Aktion zu veranlassen. Ohne irgendein international anerkanntes Untersuchungsergebnis abzuwarten, wurde durch die imperialistischen Führungsmächte sofort festgelegt, daß es nur syrische Streitkräfte gewesen sein konnten.

Die barbarischen Halsabschneidern der IS-Terroristen werden somit offensichtlich von diesen menschenverachtenden Greueltaten freigesprochen.

Diese Provokation kommt nicht von ungefähr in diesem Zeitraum. Nachdem die IS-Terroristen und ihre Unterstützer in Aleppo mit der größten Befreiungsaktion durch die syrischen Streitkräfte mit Unterstützung russischer Luftstreitkräfte eine Niederlage erlitten und aus weiteren Gebieten vertrieben wurden, nahmen politische Verhandlungen mit moderaten Kräften ihren Anfang.

Die imperiale Strategie des Westens ist es aber, jegliche politische Lösungen unter Wahrung der Souveränität des syrischen Staates zu torpedieren. Außerdem soll die Haltung des US-Präsidenten Trump zur Assad-Regierung in Richtung offener militärischer Aggressionen beeinflußt werden. Diese Strategie wird zu einer Verschärfung der militärischen Konfrontation mit Rußland führen. Die Gefahr eines 3. großen Weltbrandes ist so hoch wie nie.

Alle Gegner des Krieges, alle Friedenskräfte, alle Kommunisten, Sozialisten, Demokraten, humanistische Kräfte sind aufgerufen, diesem gefährlichen Treiben der USA-Administration mit dem Aufspielend als Weltgendarm entgegenzutreten.

Wir rufen dazu auf, der Regierung der BRD und weiterer NATO-Staaten durch machtvolle Proteste, Demonstrationen und Widerstand gegen die Kriegspolitik unseren absoluten Friedenswillen zu bekunden.

Kommunistische Partei Deutschlands

ie KKE verurteilt den Raketengriff der USA auf Syrien von amerikanischen Schiffen aus, die sich im Mittelmeer aufhalten, und drückt ihre Solidarität mit dem schwer geprüften syrischen Volk aus.

Die Völker wissen, dass die USA und ihre Verbündeten, die verbrecherische Organisationen vom Typ Al-Qaida und Islamischer Staat schufen, Vorwände suchen und verwenden, um ihre Interventionen und imperialistischen Kriege in Syrien, im Irak, im weiteren Gebiet des Mittleren Ostens und Nordafrikas zu rechtfertigen. In einem Gebiet der verschärften Konkurrenz, in dem die Völker die Opfer sind. Das taten die USA auch in der Vergangenheit.

Die Entwicklungen beweisen die gefährliche Politik der Regierung SYRIZA - ANEL, die das Land noch tiefer in die imperialistischen Pläne verstrickt, indem sie unter anderem die Militärbasis Souda und andere Militärbasen und Strukturen für die Unternehmungen der USA, der NATO und der EU zur Verfügung stellt.

Die KKE fordert, dass die Basis in Souda und andere Militärbasen sofort geschlossen werden. Unser Land soll sich aus den imperialistischen Plänen und Kriegen lösen.

http://www.kke.gr/…/anakoinosh_toy_grafeioy_typoy_gia_thn_e…

https://www.facebook.com/groups/174858446224630/permalink/413752829001856/

von

Moskau hält den von den USA, Frankreich und Großbritannien präsentierten UN-Resolutionsentwurf über den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien als reine Fälschung. Laut Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat er mit der Wahrheit so viel wie das Röhrchen mit weißem Pulver zu tun, das Colin Powell 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat präsentiert hatte.

„Ihre Vertreter haben in den UN-Sicherheitsrat ein Dokument gebracht, das komplett gefälscht ist und auf Fake-Informationen basiert. Einfach Colin Powell Nummer Zwei“, so Sacharowa am Mittwoch.
 
Angeblicher Giftgasangriff in der Nähe der Ortschaft Chan Scheichun in der syrischen Provinz Idlib
© REUTERS/ Social Media Website via Reuters TV
 
„Sie werden sich dann selbst für die Handlungen Ihrer Regierungen im UN-Sicherheitsrat schämen. Stoppen Sie Ihre Vertreter, ich wende mich jetzt an das westliche Publikum“.
Der Resolutionsentwurf sei „fahrlässig“ vorbereitet worden. Seine Schwäche bestehe darin, dass es „die Ergebnisse der Ermittlungen vorwegnimmt und die Verantwortlichen im rollenden Einsatz benennt“, so Sacharowa. Moskau lehnt ihr zufolge das Dokument kategorisch ab.

Weiterlesen: Resolutionsentwurf zu Giftgasangriff in Syrien basiert auf Fake-Infos – Moskau