Kommunistische Initiative in Deutschland
Syrische Delegation in Kairo
| INTERNATIONAL - Krieg |
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/221059-syrische-delegation-in-kairo)

Vier Raketen aus Syrien trafen die libanesische Grenze
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/221054-vier-raketen-aus-syrien-trafen-die-libanesische-grenze)
Beirut (IRNA) - Aus Syrien sind vier Raketen in Richtung des Libanon abgeschossen worden.
Sie trafen die nordöstliche Grenze des Libanon. Die Raketen seien
von den Terroristen auf das Gebiet Maschari al Ka abgefeuert worden.
Angaben zu eventuellen Toten gibt es bislang nicht. Grüne genauso antikubanisch wie CDU
(Quelle: http://geheim-magazin.de/index.php?option=com_content&view=article&id=220%3Agruene-genauso-antikubanisch-wie-cdu&catid=86%3Aheft-20131-2542013&Itemid=116) Bündnis 90/Die Grünen unterstützt die ultrarechte CIA-Vorfeldorganisation IGfM. Politiker denken gemeinhin in Legislaturperioden, also an den nächsten Wahlkampf. Dabei geht es ihnen in erster Linie um Bestandssicherung. Daran ist auch dem bürgerlichen Staat gelegen, der Wahlen zur Legitimation und zum Erhalt seines kapitalistischen Wirtschaftssystems abhalten lässt. Bestenfalls erlebt es die eine oder andere Reform, die dann als „Politikwechsel“ dem Wahlvolk verkauft wird, ohne dass sich aber etwas wesentlich ändern wird. Das Führungspersonal mag rotieren, das System bleibt in der Regel dasselbe. Andernfalls wird so lange gewählt, bis es den herrschenden Kreisen passt. Im Notfall legen sie auch eine härte Gangart ein, bei der Bürgerrechte dann keine Rolle mehr spielen. Der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. In diesem Kontext bereiten sich Deutschlands Parteien auf die Bundestagswahl am 22. September 2013 vor. Das Ergebnis ist dabei herzlich egal, weil niemand den Fortbestand des kapitalistischen Systems auf der Basis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung infrage stellt. Folglich wird alles mehr oder weniger beim Alten bleiben. Bis dahin wird das tägliche Hickhack zwischen Regierung und und Opposition sowie den Parteien untereinander die Wahrnehmung von Politik dominieren. Hinter den Kulissen des öffentlich inszenierten Polit-Betriebes mischen aber auch externe Akteure mit, die daran interessiert sind, durch entsprechende Personalentscheidungen ihren Einfluss strategisch zu sichern. Ihnen helfen Wahlen gemeinhin, um langfristig ausgesuchte und aufgebaute Kandidaten an die Schalthebeln der Macht zu bringen, ohne dass das weiter auffällt. Deren Wege können, müssen aber nicht ins Kanzleramt oder zu einem Ministerposten führen; eine Leitungsfunktion im Regierungsapparat oder im Parlament tut es auch. Ergo geschieht in Deutschland nichts anderes als das, was seine parteinahen Stiftungen in Absprache mit der Bundesregierung in ausgewählten Ländern versuchen umzusetzen. In der Bundesrepublik gehört die US-Politik zu den strategischen Weichenstellern im Polit-Betrieb. Ihr Hauptquartier befindet sich in Sichtweite vom Berliner Reichstag direkt hinter dem Brandenburger Tor am Pariser Platz, wo die US-Botschaft an historischer Stelle residiert. Zu ihren Filialen zählen nicht nur die Konsulate und Kasernen, sondern auch unzählige deutsch-US-amerikanische Vereinigungen und solche, deren Namen beim ersten Blick das nicht vermuten lassen. Zu letzteren gehört die sogenannte Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM), die seit 1972 als Vorfeldorganisation der US-Politik und mit Anbindung an den Auslandsgeheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) von bundesdeutschem Boden aus gegen die jeweils aktuellen Feinde Washingtons und für die Interessen des Kapitalismus unter dem Banner der „Menschenrechte“ ins Feld zieht. Diese Kreatur des Kalten Krieges hat in den vergangenen Jahren ihr Auftreten in der Öffentlichkeit wesentlich gewandelt und dem Geschmack jüngerer Generationen angepasst. Dazu gehört auch, dass sie sich ehemaligen Kritikern wie Bündnis 90/Die Grünen gegenüber geöffnet hat. In der einstigen „Protestpartei“, die vor 30 Jahren erstmals in den Bundestag einzog, findet sie heute die Unterstützung, die sie braucht, um ihr Wesen einer von US-Interessen gesteuerten Organisation zu kaschieren.
Demonstration in Bahrain gegen die Regierung
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/221004-anti-regierungs-proteste-in-bahrain) ![]()
Manama (IRIB) - Die bahrainischen Bürger haben am gestrigen Sonntag
auf einer Demonstration gegen die Regierung die Unterdrückungspolitik
des bahrainischen Herrscherhauses verurteilt.
Fars News zufolge haben die Bürger in Bani Jamra am gestrigen
Sonntag auf einer Demonstration die Belagerung dieser Region und den
Überfall der Sicherheitskräfte dieses Regimes auf die Wohnhäuser
verurteilt. Laut diesem Bericht verurteilten die Einwohner von Bani
Jamra auf dieser Demonstration das Vorgehen des bahrainischen
Innenministeriums, welches die Sicherheitskräfte in dieser Region in
Alarmzustand versetzt hat und forderten die sofortige Aufhebung der
Blockade dieser Region. Andererseits forderte die “Bewegung 14.
Februar“ die Bildung eines politischen Rates zum Umsturz des in Bahrain
herrschenden Regimes. Unerwartete Differenzen zwischen syrischen Oppositionellen
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/221009-konflikte-syrischer-oppositionelle) Damaskus (al-Alam) - Die unerwarteten Äußerungen des
zurückgetretenen Vorsitzenden der Nationalen Koalition der syrischen
Opposition, Moaz al Khatib enthüllte die ausgedehnten Differenzen
zwischen den Anführern und Mitgliedern dieser Gruppe.
Al-Alam vom heutigen Montag zufolge hat Moaz Al Khatib in einem
beispiellosen Angriff auf die Koalition der syrischen Opposition
eingestanden, dass diese Koalition Endscheidungen trifft, die nicht zum
Vorteil der Syrer sind. Er sagte in einem Interview, er habe in dieser
Kollation die Rolle spielen müssen, Beschlüsse zu unterzeichnen, die
keinen Nutzen für die Syrer hätten. Aus diesem Grund sei er
zurückgetreten." Al Khatib wies darauf hin, diese Endscheidungen seien
von Handlangern getroffen worden. Er sagte über die Hintergründe der Bildung der Übergangsregierung für Gebiete, die wie die bewaffneten Elemente behaupten, unter ihre Kontrolle stehen, zwei Länder der Region hätten zur Bildung der Übergangsregierung konkuriert. Al Khatib antwortete auf die Frage des Moderators, alle wüssten bereits, das er Katar und Saudi Arabien meine, weshalb stelle er eine Frage, deren die Antwort schon im Voraus bekannt sei. Türkischer Kampfjet im Grenzgebiet zu Syrien abgestürzt
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/221013-t%C3%BCrkischer-kampfjet-im-grenzgebiet-zu-syrien-abgest%C3%BCrzt)
Ankara (IRIB) - Ein Kampfjet der Türkei ist am Montag abgestürzt.
Der Kampfjet F-16 stürzte im Süden der Türkei an der gemeinsamen
Grenze zu Syrien ab. Die Maschine war in der Stadt Osmaniye im
Grenzgebiet zu Syrien unterwegs, als der Funkspruch zum Piloten abbrach.
Einzelheiten zum Fall sind bislang nicht bekannt. Die Beziehungen
zwischen der Türkei und Syrien sind angespannt. Am 22. Juni solle das
syrische Abwehrsystem einen F-4-Kampfjet der türkischen Armee zum
Absturz gebracht haben. Salehi: Iran ist gegen Chemiewaffeneinsatz
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220967-salehi-iran-ist-gegen-chemiewaffeneinsatz)
Paris/Berlin (AFP/ IRIB) - In einem Interview mit dem deutschen
Magazin Der Spiegel in Berlin hat der iranische Außenminister Ali Akbar
Salehi die Haltung der IR Iran zum Chemiewaffeneinsatz in Syrien
dargestellt.
Iran sei gegen den Einsatz jeder Art Chemiewaffen, so Salehi unter
Verweis auf den achtjährigen auferlegten Krieg gegen den Iran, bei dem
es zu C-Waffen-Einsatz gegen Iran kam. Salehi verurteilte den Einsatz
solcher Kampfstoffe in Syrien und weltweit. Salehi kündigte die
Beteiligung der IR Iran an einer internationalen Konferenz zur
Syrien-Krise an. Auf die Frage, ob Iran seine Unterstützung für Baschar
al-Assad einstellen würde, falls es doch bewiesen werde, dass er
Chemiewaffen eingesetzt habe, sagte er: „Iran ist gegen jegliche Art von
Massenvernichtungswaffen“. Salehi reiste noch heute nach Dschidda, um
dort an der Sitzung der Organisation für Islamische Zusammenarbeit
(OIC) über die Mali-Krise teilzunehmen. Tote bei mehreren Terroranschlägen in Syrien
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220966-tote-bei-mehreren-terroranschl%C3%A4gen-in-syrien)
Kairo/ Damaskus (Al Youm al Saba/ IRIB) - Am Sonntag sind in Syrien
mehrere Attentate verübt worden, die mehrere Tote und Verletzte
hinterließen.
Bei der Detonation von zwei Autobomben im Nordosten Syriens sind
mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen, Dutzende wurden verletzt.
Diese zwei Bomben detonierten jeweils in der Nähe der Wasserbehörde und
einer Schule im Zentrum der Provinz Al Hasaka. Die Zahl der Toten werde
laut einigen Nachrichtenquellen steigen. Eine dritte Bombe explodierte
in der Nähe einer Werkstatt ebenfalls in Al Hasaka, der die Werkstatt
beschädigte, jedoch keine Opfer hinterließ. Bei einem Raketenangriff auf
das Viertel Maza 86 und auf Al Filat in Damaskus wurden zwei Menschen
verletzt und einige Häuser beschädigt. Drohung der Türkei: Anschläge bleiben nicht unbeantwortet
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220953-drohung-der-t%C3%BCrkei-anschl%C3%A4ge-bleiben-nicht-unbeantwortet)
Ankara (BBC) - Der türkische Außenminister sagte: Ankara wird alles
Mögliche einsetzen, um die Anschläge, die die Stabilität des Landes ins
Visier genommen haben, zu beantworten.
Laut BBC warnte die türkische Regierung nach den Anschlägen in der
Grenzstadt Reyhanli, dass man alle nötigen Maßnahmen zum eigenen Schutz
ergreifen wird. Ahmad Davutoghlu versprach noch während seiner
Deutschland-Reise, dass türkische Geheimdienste die Attentäter ergreifen
werden und die Antwort nicht ausbleiben wird. Bei den Anschlägen in
Reyhanli kamen mindestens 43 Menschen ums Leben. Ankara behauptet, dass
der syrische Geheimdienst an dem Anschlag beteiligt gewesen ist. Explosion an türkisch-syrischer Grenze
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220927-explosion-an-t%C3%BCrkisch-syrischer-grenze)
Ankara (IRNA) - Der türkische Innenminister Muammer Güler sagte am
heutigen Samstag, mehrere Explosionen hätten Reyhanli und die Provinz
Hatay erschüttert.
Die Explosion von zwei Autobomben in der Nähe des Rathauses und
Postamtes der Stadt Reyhanli hätten über 30 Tote und 46 Verletzte
hinterlassen. Der türkische Innenminister sagte, die Zahl der Verluste
könnte steigen. Zuvor hatten die Medien von vier Explosionen in dieser
Stadt berichtet. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu bezeichnete
diese Explosionen als provokativ und sagte, viele Mächte seien
bestrebt, die Stabilität in diesem Land zu stören. 14 Palästinenser bei israelischen Angriffen verletzt
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220910-14-pal%C3%A4stinenser-bei-israelischen-angriffen-verletzen) ![]() Ramallah (IRIB) - Bei Zusammenstößen zwischen Palästinensern und
israelischen Soldaten im Westjordanland sind am heutigen Samstag 14
Menschen verletz worden.
Laut der palästinensischen Nachrichtenagentur Maa haben die Militärs
des Zionistischen Regimes bei Zusammenstößen mit den palästinensischen
Einwohnern im Norden von Ramallah 14 Menschen verletzt. Bei diesen
Auseinandersetzungen wurden dutzende Palästinenser durch Tränengas
verletz. Die israelische Armee hat am Freitag den Eingang eines Dorfes
in der Umgebung vom Westjordanland gesperrt und das Dorf belagert. Vier Palästinenser im Westjordanland verletzt
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220865-vier-pal%C3%A4stinenser-im-westjordanland-verletzt)
Ramallah (IRIB) – Zionistische Bewohner der Siedlung „Jitzhar“ in
der Nähe von Nablus im Westjordanland haben am Donnerstag ein
palästinensisches Fahrzeug angegriffen und dabei vier Palästinenser
verletzt. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur SAMA verurteilte der eingesetzte palästinensische Ministerpräsident Salam Fayyad diese Angriffe und forderte die Weltgemeinschaft auf, diese gegen internationale Konventionen und UN-Resolutionen verstoßenden Handlungen zu verhindern. Syrischer Verteidigungsminister: Wir sind bereit jeden Angriff zu erwidern
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220857-syrischer-verteidigungsminister-wir-sind-bereit-jeden-angriff-zu-erwidern) Damaskus/ Teheran (SANA/IRNA/ IRIB) Syrien werde den Kampf gegen jeglichen Terror und dessen Urhebern fortsetzen. Die syrische Armee sei bereit, jeglichen Angriff zu erwidern, hieß es laut dem syrischen Verteidigungsminister General Fahad Jassim al-Freij am Donnerstag. Der jüngste Angriff des israelischen Regimes auf Syrien zeige die Intensität der Interventionen in die Entwicklungen Syriens, so al-Freij. Jeder sei im Bilde, dass Syrien nur wegen seines Widerstandes gegen die Machenschaften des israelischen Regimes und der USA in der Region zur Zielscheibe der Angriffe geworden sei. Er betonte: “Wir werden unseren Kampf gegen den Terrorismus und seine Befürworter weiter fortsetzen und unsere Streitkräfte befinden sich in voller Angriffsbereitschaft“. Syrische Terroristen nehmen Libanon mit Raketen unter Beschuss
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220854-syrische-terroristen-schie%C3%9Fen-raketen-auf-libanon) Beirut (Al Manar /IRIB) Vom syrischen Boden aus wurden am Donnerstag drei Raketen auf den Libanon geschossen.
Schon zuvor wurde diese Stadt Ziel der terroristischen Angriffe. Die libanesischen Staatsvertreter verurteilten den Angriff. Ziel solcher Angriffe, die mit der Hilfe des Westens und einiger arabischer Länder ermöglicht werden, sei es, den Krieg in Syrien auf den Libanon zu eskalieren. Massenhafte und dynamische Streikkundgebungen der PAME zum 1. Mai in Athen und 80 weiteren Städten Griechenlands
(http://de.kke.gr/news/news2013/2013-05-02-protomagia)
Die Streikkundgebung der PAME zum 1. Mai auf dem Syntagma-Platz vor dem Parlament war massenhaft und dynamisch. Von ihr ging die Botschaft heraus, dass dieser Streikkampf von den Arbeiterinnen und Arbeitern, den Erwerbslosen, den kämpferischen Bewegungen der Selbstständigen (PASEVE), der armen Landwirte (PASY), der Studierenden (MAS) und der Frauen (OGE) aus den Volksschichten an jedem Arbeitsplatz und in jedem Stadtviertel kraftvoll und unermüdlich geführt wird. Auch in 80 weiteren Städten in ganz Griechenland wurden massenhafte Streikdemos zum 1. Mai abgehalten. So wurden die Versuche der Regierung beantwortet, den Feiertag und Streik des 1. Mai auf einen anderen Tag zu verschieben, um so die historische Bedeutung des 1. Mai im Bewusstsein der Arbeiterklasse anzugreifen, die entschieden gezeigt hat, dass der 1. Mai kein Feiertag, sondern ein Streiktag ist. Er ist der rote Tag der Arbeit, getränkt im Blut der gefallenen Arbeiterinnen und Arbeiter aus Chicago und der ganzen Welt. Aktualisiert (Freitag, den 10. Mai 2013 um 10:15 Uhr)
Ahmadinedschad: Das iranische Volk wird sich nicht wegen Sanktionen den Imperialisten unterwerfen
(http://german.irib.ir/nachrichten/praesident/item/220828-ahmadinedschad-das-iranische-volk-wird-sich-nicht-wegen-sanktionen-den-imperialisten-unterwerfen) ![]()
Sari (Fars News) – Der Staatspräsident der IR Iran Mahmud
Ahmadinedschad betonte heute auf einer Versammlung in der
Provinzhauptstadt Sari im Norden des Landes, dass die Sanktionen niemals
unser Volk in die Knie zwingen können.
Einem Bericht von Fars News zufolge versprach Ahmadinedschad den
Iranern, dass die von den Sanktionen verursachten Probleme bald
möglichst beseitigt werden und unterstrich, dass das iranische Volk sich
keinesfalls dem Willen der Imperialisten unterwerfen wird. Er sagte:
„Heute haben sich die Imperialisten in jene wirtschaftlichen Krisen
verwickelt, die sie durch ihre einseitigen Sanktionen für andere Völker
geplant hatten.“ Er wies zudem auf die finanzielle und militärische
Unterstützung der Rebellen und Terroristen in der Region durch die
Imperialisten hin und betonte, dass die Länder der Region in dieser Zeit
besonders wachsam sein sollen. |

















