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Syrische Delegation in Kairo

INTERNATIONAL - Krieg

(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/221059-syrische-delegation-in-kairo)

Syrische Delegation in Kairo

Kairo (Farsnews) - Eine syrische Delegation traf heute aus Beirut in Kairo ein.
Auf dem Programm stehen Gespräche mit ägyptischen Verantwortlichen über die letzten Entwicklungen in Syrien. Die Delegation soll laut Angaben aus fünf Personen, nämlich Gesellschaftsvertretern, unabhängigen Personen und Oppositionellen aus Syrien bestehen. Man möchte die Ereignisse in Syrien sowie die Anstrengungen Ägyptens für eine politische Lösung sowie die Wiederbelebung des Quartetts zur Krisenbewältigung besprechen. Der ägyptische VizePräsidenten Esam Al-Hadad reiste in dieser Zeit zu Gesprächen mit türkischen Verantwortlichen in dieses Land.
 

Vier Raketen aus Syrien trafen die libanesische Grenze

INTERNATIONAL - Krieg

(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/221054-vier-raketen-aus-syrien-trafen-die-libanesische-grenze)

Syrische Rebellen im Norden des umkämpften Aleppo

Beirut (IRNA) - Aus Syrien sind vier Raketen in Richtung des Libanon abgeschossen worden.
Sie trafen die nordöstliche Grenze des Libanon. Die Raketen seien von den Terroristen auf das Gebiet Maschari al Ka abgefeuert worden. Angaben zu eventuellen Toten gibt es bislang nicht.
 

Grüne genauso antikubanisch wie CDU

INTERNATIONAL - Krieg

(Quelle: http://geheim-magazin.de/index.php?option=com_content&view=article&id=220%3Agruene-genauso-antikubanisch-wie-cdu&catid=86%3Aheft-20131-2542013&Itemid=116)

Bündnis 90/Die Grünen unterstützt die ultrarechte CIA-Vorfeldorganisation IGfM.

Politiker denken gemeinhin in Legislaturperioden, also an den nächsten Wahlkampf. Dabei geht es ihnen in erster Linie um Bestandssicherung. Daran ist auch dem bürgerlichen Staat gelegen, der Wahlen zur Legitimation und zum Erhalt seines kapitalistischen Wirtschaftssystems abhalten lässt. Bestenfalls erlebt es die eine oder andere Reform, die dann als „Politikwechsel“ dem Wahlvolk verkauft wird, ohne dass sich aber etwas wesentlich ändern wird. Das Führungspersonal mag rotieren, das System bleibt in der Regel dasselbe. Andernfalls wird so lange gewählt, bis es den herrschenden Kreisen passt. Im Notfall legen sie auch eine härte Gangart ein, bei der Bürgerrechte dann keine Rolle mehr spielen. Der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel.

In diesem Kontext bereiten sich Deutschlands Parteien auf die Bundestagswahl am 22. September 2013 vor. Das Ergebnis ist dabei herzlich egal, weil niemand den Fortbestand des kapitalistischen Systems auf der Basis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung infrage stellt. Folglich wird alles mehr oder weniger beim Alten bleiben.

Bis dahin wird das tägliche Hickhack zwischen Regierung und und Opposition sowie den Parteien untereinander die Wahrnehmung von Politik dominieren. Hinter den Kulissen des öffentlich inszenierten Polit-Betriebes mischen aber auch externe Akteure mit, die daran interessiert sind, durch entsprechende Personalentscheidungen ihren Einfluss strategisch zu sichern. Ihnen helfen Wahlen gemeinhin, um langfristig ausgesuchte und aufgebaute Kandidaten an die Schalthebeln der Macht zu bringen, ohne dass das weiter auffällt. Deren Wege können, müssen aber nicht ins Kanzleramt oder zu einem Ministerposten führen; eine Leitungsfunktion im Regierungsapparat oder im Parlament tut es auch. Ergo geschieht in Deutschland nichts anderes als das, was seine parteinahen Stiftungen in Absprache mit der Bundesregierung in ausgewählten Ländern versuchen umzusetzen.

In der Bundesrepublik gehört die US-Politik zu den strategischen Weichenstellern im Polit-Betrieb. Ihr Hauptquartier befindet sich in Sichtweite vom Berliner Reichstag direkt hinter dem Brandenburger Tor am Pariser Platz, wo die US-Botschaft an historischer Stelle residiert. Zu ihren Filialen zählen nicht nur die Konsulate und Kasernen, sondern auch unzählige deutsch-US-amerikanische Vereinigungen und solche, deren Namen beim ersten Blick das nicht vermuten lassen. Zu letzteren gehört die sogenannte Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM), die seit 1972 als Vorfeldorganisation der US-Politik und mit Anbindung an den Auslandsgeheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) von bundesdeutschem Boden aus gegen die jeweils aktuellen Feinde Washingtons und für die Interessen des Kapitalismus unter dem Banner der „Menschenrechte“ ins Feld zieht. Diese Kreatur des Kalten Krieges hat in den vergangenen Jahren ihr Auftreten in der Öffentlichkeit wesentlich gewandelt und dem Geschmack jüngerer Generationen angepasst. Dazu gehört auch, dass sie sich ehemaligen Kritikern wie Bündnis 90/Die Grünen gegenüber geöffnet hat. In der einstigen „Protestpartei“, die vor 30 Jahren erstmals in den Bundestag einzog, findet sie heute die Unterstützung, die sie braucht, um ihr Wesen einer von US-Interessen gesteuerten Organisation zu kaschieren.

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Demonstration in Bahrain gegen die Regierung

INTERNATIONAL - Internationale Solidarität
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/221004-anti-regierungs-proteste-in-bahrain)
Demonstration in Bahrain gegen die Regierung
Manama (IRIB) - Die bahrainischen Bürger haben am gestrigen Sonntag auf einer Demonstration gegen die Regierung die Unterdrückungspolitik  des bahrainischen Herrscherhauses verurteilt.
 Fars News zufolge haben die Bürger in Bani Jamra am gestrigen Sonntag auf einer Demonstration die Belagerung dieser Region und den Überfall der Sicherheitskräfte dieses Regimes auf die Wohnhäuser verurteilt. Laut diesem Bericht verurteilten die Einwohner von Bani Jamra auf dieser Demonstration das Vorgehen des bahrainischen Innenministeriums, welches die Sicherheitskräfte in dieser Region in Alarmzustand versetzt hat und forderten die sofortige Aufhebung der Blockade dieser Region. Andererseits forderte die “Bewegung  14. Februar“ die Bildung eines politischen Rates zum Umsturz des in Bahrain herrschenden Regimes.
 

Unerwartete Differenzen zwischen syrischen Oppositionellen

INTERNATIONAL - Krieg
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/221009-konflikte-syrischer-oppositionelle)
Damaskus (al-Alam) -  Die unerwarteten Äußerungen des zurückgetretenen  Vorsitzenden der Nationalen Koalition der syrischen Opposition, Moaz al Khatib  enthüllte die ausgedehnten Differenzen zwischen den Anführern und Mitgliedern dieser Gruppe.
 Al-Alam vom heutigen Montag  zufolge hat Moaz Al Khatib in einem beispiellosen Angriff auf die Koalition der syrischen Opposition eingestanden, dass diese Koalition Endscheidungen trifft, die nicht zum Vorteil der Syrer sind. Er sagte in einem Interview, er habe in dieser Kollation die Rolle spielen müssen, Beschlüsse zu unterzeichnen, die keinen Nutzen für die Syrer hätten. Aus diesem Grund sei er zurückgetreten." Al Khatib wies darauf hin,  diese Endscheidungen seien von Handlangern getroffen worden.
Er sagte über die Hintergründe der Bildung der Übergangsregierung für Gebiete, die wie die bewaffneten Elemente behaupten, unter ihre Kontrolle stehen, zwei Länder der Region hätten zur Bildung der Übergangsregierung konkuriert.
Al Khatib antwortete auf die Frage des Moderators, alle wüssten bereits, das er Katar und Saudi Arabien meine, weshalb stelle er eine Frage, deren die Antwort schon im Voraus bekannt sei.
 

Türkischer Kampfjet im Grenzgebiet zu Syrien abgestürzt

INTERNATIONAL - Krieg

(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/221013-t%C3%BCrkischer-kampfjet-im-grenzgebiet-zu-syrien-abgest%C3%BCrzt)

Zweimal seien am Wochenende Kampfjets aufgestiegen, so der türkische Generalstab (Symbolbild)

Ankara (IRIB) - Ein Kampfjet der Türkei ist am Montag abgestürzt.
Der Kampfjet F-16 stürzte im Süden der Türkei an der gemeinsamen Grenze zu Syrien ab. Die Maschine war in der Stadt Osmaniye im Grenzgebiet zu Syrien unterwegs, als der Funkspruch zum Piloten abbrach. Einzelheiten zum Fall sind bislang nicht bekannt. Die Beziehungen zwischen der Türkei und Syrien sind angespannt. Am 22. Juni solle das syrische Abwehrsystem einen F-4-Kampfjet der türkischen Armee zum Absturz gebracht haben.
 

Salehi: Iran ist gegen Chemiewaffeneinsatz

INTERNATIONAL - Krieg

(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220967-salehi-iran-ist-gegen-chemiewaffeneinsatz)

Salehi: Iran ist gegen Chemiewaffeneinsatz

Paris/Berlin (AFP/ IRIB) - In einem Interview mit dem deutschen Magazin Der Spiegel in Berlin hat der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi die Haltung der IR Iran zum Chemiewaffeneinsatz in Syrien dargestellt.
Iran sei gegen den Einsatz jeder Art Chemiewaffen, so Salehi unter Verweis auf den achtjährigen auferlegten Krieg gegen den Iran, bei dem es zu C-Waffen-Einsatz gegen  Iran kam. Salehi verurteilte den Einsatz solcher Kampfstoffe in Syrien und weltweit. Salehi kündigte die Beteiligung der IR Iran an einer internationalen Konferenz zur Syrien-Krise an. Auf die Frage, ob Iran seine Unterstützung für Baschar al-Assad einstellen würde, falls es doch bewiesen werde, dass er Chemiewaffen eingesetzt habe, sagte er: „Iran ist gegen jegliche Art von Massenvernichtungswaffen“. Salehi reiste noch heute nach Dschidda, um dort an der Sitzung der  Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) über die Mali-Krise teilzunehmen.
 

Tote bei mehreren Terroranschlägen in Syrien

INTERNATIONAL - Krieg

(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220966-tote-bei-mehreren-terroranschl%C3%A4gen-in-syrien)

Kairo/ Damaskus (Al Youm al Saba/ IRIB) - Am Sonntag sind in Syrien mehrere Attentate verübt worden, die mehrere Tote und Verletzte hinterließen.
Bei der Detonation von zwei Autobomben im Nordosten Syriens sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen, Dutzende wurden verletzt. Diese zwei Bomben detonierten jeweils in der Nähe der Wasserbehörde und einer Schule im Zentrum der Provinz Al Hasaka. Die Zahl der Toten werde laut einigen Nachrichtenquellen steigen. Eine dritte Bombe explodierte in der Nähe einer Werkstatt ebenfalls in Al Hasaka, der die Werkstatt beschädigte, jedoch keine Opfer hinterließ. Bei einem Raketenangriff auf das Viertel Maza 86 und auf Al Filat in Damaskus wurden zwei Menschen verletzt und einige Häuser beschädigt.
 

Drohung der Türkei: Anschläge bleiben nicht unbeantwortet

INTERNATIONAL - Krieg

(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220953-drohung-der-t%C3%BCrkei-anschl%C3%A4ge-bleiben-nicht-unbeantwortet)

In der türkischen Grenzstadt Reyhanli sind am Sonnabend durch Autobomben zahlreiche Menschen getötet worden.

Ankara (BBC) - Der türkische Außenminister sagte: Ankara wird alles Mögliche einsetzen, um die Anschläge, die die Stabilität des Landes ins Visier genommen haben, zu beantworten.
Laut BBC warnte die türkische Regierung nach den Anschlägen in der Grenzstadt Reyhanli, dass man alle nötigen Maßnahmen zum eigenen Schutz ergreifen wird. Ahmad Davutoghlu versprach noch während seiner Deutschland-Reise, dass türkische Geheimdienste die Attentäter ergreifen werden und die Antwort nicht ausbleiben wird. Bei den Anschlägen in Reyhanli kamen mindestens 43 Menschen ums Leben. Ankara behauptet, dass der syrische Geheimdienst an dem Anschlag beteiligt gewesen ist.
 

Explosion an türkisch-syrischer Grenze

INTERNATIONAL - Krieg

(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220927-explosion-an-t%C3%BCrkisch-syrischer-grenze)

Anschläge erschüttern türkischen Grenzort Reyhanli (AFP/Anadolu, Lale Koklu)

Ankara (IRNA) - Der türkische Innenminister Muammer Güler sagte am heutigen Samstag, mehrere Explosionen hätten Reyhanli und die Provinz Hatay erschüttert.
Die Explosion von zwei Autobomben in der Nähe des Rathauses und Postamtes der Stadt Reyhanli hätten über 30 Tote und 46 Verletzte hinterlassen. Der türkische Innenminister sagte, die Zahl der Verluste könnte steigen. Zuvor hatten die Medien von vier Explosionen in dieser Stadt berichtet. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu bezeichnete diese Explosionen als provokativ und sagte, viele Mächte seien bestrebt, die Stabilität in diesem Land zu stören.
 

14 Palästinenser bei israelischen Angriffen verletzt

INTERNATIONAL - Internationale Solidarität
(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220910-14-pal%C3%A4stinenser-bei-israelischen-angriffen-verletzen)
14 Palästinenser bei israelischen Angriffen verletzt
Ramallah (IRIB) - Bei Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Soldaten im Westjordanland sind am heutigen Samstag 14 Menschen verletz worden.
Laut der palästinensischen Nachrichtenagentur Maa haben die Militärs des Zionistischen Regimes bei Zusammenstößen mit den palästinensischen Einwohnern im Norden von Ramallah 14 Menschen verletzt. Bei diesen Auseinandersetzungen wurden dutzende Palästinenser durch Tränengas verletz. Die israelische Armee hat am Freitag den Eingang eines Dorfes in der Umgebung vom Westjordanland gesperrt und das Dorf belagert.
 

Vier Palästinenser im Westjordanland verletzt

INTERNATIONAL - Krieg

(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220865-vier-pal%C3%A4stinenser-im-westjordanland-verletzt)

Ramallah (IRIB) – Zionistische Bewohner der Siedlung „Jitzhar“ in der Nähe von Nablus im Westjordanland haben am Donnerstag ein palästinensisches Fahrzeug angegriffen und dabei vier Palästinenser verletzt.

Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur SAMA verurteilte der eingesetzte palästinensische Ministerpräsident Salam Fayyad diese Angriffe und forderte die Weltgemeinschaft auf, diese gegen internationale Konventionen und UN-Resolutionen verstoßenden Handlungen zu verhindern.

 

Syrischer Verteidigungsminister: Wir sind bereit jeden Angriff zu erwidern

INTERNATIONAL - Krieg

(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220857-syrischer-verteidigungsminister-wir-sind-bereit-jeden-angriff-zu-erwidern)

Damaskus/ Teheran (SANA/IRNA/ IRIB) Syrien werde den Kampf gegen jeglichen Terror und dessen Urhebern fortsetzen.

Die syrische Armee sei bereit, jeglichen Angriff zu erwidern, hieß es laut dem syrischen Verteidigungsminister  General Fahad Jassim al-Freij am Donnerstag. Der jüngste Angriff des israelischen Regimes auf Syrien zeige die Intensität der Interventionen in die Entwicklungen Syriens, so al-Freij.

Jeder sei im Bilde, dass Syrien nur wegen seines Widerstandes gegen die Machenschaften des israelischen Regimes und der USA in der Region zur Zielscheibe der Angriffe geworden sei.

Er betonte: “Wir werden unseren Kampf gegen den Terrorismus und seine Befürworter weiter fortsetzen und unsere Streitkräfte befinden sich in voller Angriffsbereitschaft“.


 

Syrische Terroristen nehmen Libanon mit Raketen unter Beschuss

INTERNATIONAL - Krieg

(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/220854-syrische-terroristen-schie%C3%9Fen-raketen-auf-libanon)

Beirut (Al Manar /IRIB) Vom syrischen Boden aus wurden am Donnerstag drei Raketen auf den Libanon geschossen.


Laut dem Sender Al Manar hätten syrische Terroristen am Donnerstag die libanesische Stadt Hermel im Nordosten des Landes mit drei Raketen unter Beschuss genommen.

Schon zuvor wurde diese Stadt Ziel der terroristischen Angriffe.

Die libanesischen Staatsvertreter verurteilten den Angriff. Ziel solcher Angriffe, die mit der Hilfe des Westens und einiger arabischer Länder ermöglicht werden, sei es, den Krieg in Syrien auf den Libanon zu eskalieren.

 

Massenhafte und dynamische Streikkundgebungen der PAME zum 1. Mai in Athen und 80 weiteren Städten Griechenlands

KLASSENKAMPF AKTUELL - Soziale Barbarei

(http://de.kke.gr/news/news2013/2013-05-02-protomagia)

Die Streikkundgebung der PAME zum 1. Mai auf dem Syntagma-Platz vor dem Parlament war massenhaft und dynamisch. Von ihr ging die Botschaft heraus, dass dieser Streikkampf von den Arbeiterinnen und Arbeitern, den Erwerbslosen, den kämpferischen Bewegungen der Selbstständigen (PASEVE), der armen Landwirte (PASY), der Studierenden (MAS) und der Frauen (OGE) aus den Volksschichten an jedem Arbeitsplatz und in jedem Stadtviertel kraftvoll und unermüdlich geführt wird. Auch in 80 weiteren Städten in ganz Griechenland wurden massenhafte Streikdemos zum 1. Mai abgehalten. So wurden die Versuche der Regierung beantwortet, den Feiertag und Streik des 1. Mai auf einen anderen Tag zu verschieben, um so die historische Bedeutung des 1. Mai im Bewusstsein der Arbeiterklasse anzugreifen, die entschieden gezeigt hat, dass der 1. Mai kein Feiertag, sondern ein Streiktag ist. Er ist der rote Tag der Arbeit, getränkt im Blut der gefallenen Arbeiterinnen und Arbeiter aus Chicago und der ganzen Welt.

Aktualisiert (Freitag, den 10. Mai 2013 um 10:15 Uhr)

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Ahmadinedschad: Das iranische Volk wird sich nicht wegen Sanktionen den Imperialisten unterwerfen

INTERNATIONAL - Internationale Solidarität
(http://german.irib.ir/nachrichten/praesident/item/220828-ahmadinedschad-das-iranische-volk-wird-sich-nicht-wegen-sanktionen-den-imperialisten-unterwerfen)
Ahmadinedschad: Das iranische Volk wird sich nicht wegen Sanktionen den Imperialisten unterwerfen
Sari (Fars News) – Der Staatspräsident der IR Iran Mahmud Ahmadinedschad betonte heute auf einer Versammlung in der Provinzhauptstadt Sari im Norden des Landes, dass die Sanktionen niemals unser Volk in die Knie zwingen können.
Einem Bericht von Fars News zufolge versprach Ahmadinedschad den Iranern, dass die von den Sanktionen verursachten Probleme bald möglichst beseitigt werden und unterstrich, dass das iranische Volk sich keinesfalls dem Willen der Imperialisten unterwerfen wird. Er sagte: „Heute haben sich die Imperialisten in jene wirtschaftlichen Krisen verwickelt, die sie durch ihre einseitigen Sanktionen für andere Völker geplant hatten.“ Er wies zudem auf die finanzielle und militärische Unterstützung der Rebellen und Terroristen in der Region durch die Imperialisten hin und betonte, dass die Länder der Region in dieser Zeit besonders wachsam sein sollen.
 


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