International

von
 
Antikubanische Provokation scheitert
Autor: | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Internationale Pressemedien verbreiteten in den letzten Wochen die Absicht des Generalsekretärs der OAS, Luis Almagro Lemes, nach Havanna zu reisen, um einen „Preis“ in Empfang zu nehmen, der von einer illegalen antikubanischen Gruppierung erfunden worden war, die im Bunde mit der ultrarechten „Stiftung für Panamericanische Demokratie“ arbeitet, welche in den Tagen des siebten Gipfels amerikanischer Staaten in Panama geschaffen worden war, um Anstrengungen und Mittel gegen legitime und unabhängige Regierungen in „Unserem Amerika“ zu kanalisieren.
 
Der Plan, ausgebrütet in mehreren Reisen zwischen Washington und anderen Hauptstädten in der Region, bestand darin, in Havanna eine offene und schwere Provokation gegen die kubanische Regierung zu veranstalten, innere Instabilität zu schüren, das internationale Image des Landes zu schädigen und gleichzeitig den guten Verlauf der diplomatischen Beziehungen Kubas zu anderen Staaten zu beeinträchtigen. Vielleicht haben sich einige verrechnet und dachten, dass Kuba dem Schein zuliebe das Wesentliche opfern würde.
 
In die Show sollten Almagro selbst und einige andere rechtsgerichtete Gestalten hineingezogen werden, die der sogenannten Demokratischen Initiative für Spanien und Amerika (IDEA) angehören, die in den letzten Jahren auch gegen die Bolivarische Republik Venezuela und andere Länder mit progressiven und linken Regierungen in Lateinamerika und der Karibik aggressiv vorgegangen ist.
 
Der Versuch hatte die Mitwisserschaft und Unterstützung von anderen Organisationen mit umfangreichen antikubanischen Referenzen, wie dem „Zentrum Demokratie und Gemeinschaft“ und dem „Zentrum für Studien und Management für die Entwicklung Lateinamerikas“ (CADAL), sowie dem „Interamerikanischen Institut für Demokratie“ des Terroristen und CIA-Agenten Carlos Alberto Montaner. Darüber hinaus ist seit 2015 die Verbindung bekannt, die zwischen diesen Gruppen und der Nationalen Stiftung für Demokratie der Vereinigten Staaten (NED) besteht, die Mittel von der Regierung jenes Landes erhält, um ihre subversiven Programme gegen Kuba umzusetzen.
 

Weiterlesen: Erklärung des Ministeriums für Auswärtige Beziehungen Kubas

Veröffentlicht am 16. Februar 2017 von
original
 
Zur Erinnerung: In diesem Jahr jährt sich zum hundertsten Mal der Tag, an dem der Alptraum der Klasse der Kapitalisten, das „Gespenst des Kommunismus“, Wirklichkeit wurde. Die an diesem Tag beginnende Große Sozialistische Oktoberrevolution in Rußland hat die Menschheitsgeschichte mit unumkehrbarer Nachhaltigkeit verändert. Mögen die Politologen des Kapitals mit den Renegaten und Revisionisten innerhalb der Arbeiterbewegung auch heute alles versuchen, die Große Sozialistische Oktoberrevolution und ihre weltweite Wirkung klein zureden oder gar zu leugnen. Die Tatsachen sind hart, da bringt auch Leugnen und Kleinreden nichts. Sie versuchen zu negieren, was noch keinem seit dem Erscheinen des „Manifests der Kommunistischen Partei“ (1848) gelungen ist.

Das Wesen des Marxismus-Leninsmus

Seit diesem Zeitpunkt hat die Arbeiterklasse ihre eigene, wissenschaftlich fundierte Weltanschauung. Der Marxismus, heute der Marxismus-Leninismus, ist die einzige, in sich schlüssige Weltanschauung in ihrer Einheit von dialektischen und historischem Materialismus, der Politischen Ökonomie, und des Wissenschaftlichen Sozialismus. Der Marxismus-Leninismus steht der Ideologie der Sozialdemokratie mit ihrer Politik klassenfeindlicher und pluralistischer Beliebigkeit gegenüber. Der Marxismus-Leninismus ist die proletarische Klassenlinie in der Arbeiterbewegung, die Sozialdemokratie die bürgerliche.
 
Warum siegte die Große Sozialistische Oktoberrevolution?
Die siegreiche Große Sozialistische Oktoberrevolution und ihre nachhaltigen Wirkungen auf die Geschichte der Menschheit sind der praktische Beweis dafür, daß es niemandem und zu keiner Zeit gelingen kann, den Marxismus-Leninismus zu liquidieren. Die Klasse der Kapitalisten kann ohne die Arbeiterklasse nicht existieren. Die Arbeiterklasse aber braucht die Klasse der Kapitalisten nicht. Der Beweis dafür wurde mit dem Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in der UdSSR und mit der Existenz der anderen sozialistischen Ländern, darunter der DDR, angetreten. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution siegte, weil es der Partei der Bolschewiki gelungen ist, die Menschewiki und Sozialrevolutionäre als Interessenvertreter der Ausbeuterklasse und als Erzfeinde der Arbeiterklasse und ihrer natürlichen Verbündeten zu entlarven. Die Politik der Bolschewiki, ihre Losungen wie „Nieder mit dem Krieg“, „Der Boden den Bauern“ überzeugte die Massen, ermöglichte den Aufbau einer ausbeutungsfreien, einer sozialistischen Sowjetgesellschaft.
 
Warum hatte die Konterrevolution Erfolg?
Die Oktoberrevolution hat bewiesen, daß das werktätige Volk, allen voran die Arbeiterklasse, sich nur von der Klasse der Ausbeuter befreien kann, wenn man vorher den Feind in den eigenen Reihen, die Vertreter der bürgerlichen Ideologie, besiegt hat. In diesem Sinne war auch Mao Tse Tung zu verstehen, als er 1957 bei der Auswertung des XX. Parteitages der KPdSU erklärte, daß die Kommunisten um Chruschtschow das Schwert, welches Stalin heißt, weggeworfen haben.
 
Was ist der wesentliche Inhalt der Oktoberrevolution?
Die Große Sozialistische Oktoberrevolution ist für die kapitalistische Reaktion
noch heute wie ein rotes Tuch. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution hat gezeigt, wie recht Friedrich Engels hatte, als er zu dem wissenschaftlichen Schluß kam, daß die sozialistische Revolution der Schritt aus dem Reich der Notwendigkeit in das Reich der Freiheit ist. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution hat die Richtigkeit der Feststellungen im Kommunistischen Manifest bewiesen: „Die kommunistische Revolution ist das radikalste Brechen mit den überlieferten Eigentumsverhältnissen; kein Wunder, daß in ihrem Entwicklungsgange am radikalsten mit den überlieferten Ideen gebrochen wird.“… „daß der erste Schritt in der Arbeiterrevolution die Erhebung des Proletariats zur herrschenden Klasse, die Erkämpfung der Demokratie ist.“

Weiterlesen: 100 Jahre Roter Oktober (2017)

Die Nazis hatten nicht nur den Krieg begonnen, sondern waren diejenigen, die mit Terror und Massenvernichtungen das größte Leid über die Zivilbevölkerungen anderer Staaten gebracht hatten. Ihre barbarische Kriegführung und ihre Verbrechen sind historisch singulär: „Der totale Krieg Hitlers – das war der ungerechteste, wildeste und verbrecherischste Raubkrieg aller Zeiten!“ (KPD-Aufruf Juni 1945)[1] Zum Nazi-Terror gehörten gleichfalls die ersten Bombardierungen von zivilen Zielen; denkt an Gernika 1937, Frampol 1939, Coventry 1940, Stalingrad 1942 und Hitlers Ankündigung "Wir werden ihre Städte ausradieren!" Und natürlich ist richtig: „Nicht nur Hitler ist schuld an den Verbrechen, die an der Menschheit begangen wurden! Ihr Teil Schuld tragen auch die zehn Millionen Deutsche,die 1932 bei freien Wahlen für Hitler stimmten (…) Ihr Teil Schuld tragen alle jene deutschen Männer und Frauen, die willenlos und widerstandslos zusahen“ (KPD-Aufruf Juni 1945)[2] und / oder mitmachten.
Mit den Bombardements auf westdeutsche Städte durch die USA und Großbritannien (z.B. Köln 1942/43) kehrte der Luftkrieg nach Deutschland zurück. Natürlich trugen neben der Sowjetunion auch die Westalliierten zur Niederlage der Faschisten bei, aber in entschlossener Weise und mit einer zweiten Front taten sie das erst dann, als klar war, dass die Rote Armee auch allein durchmarschieren würde. Durch die große Winteroffensive der Sowjetarmee Anfang 1945 war der Kriegsschauplatz auf deutsches Territorium verlegt. Die Westalliierten hatten ihre strategisch-taktischen Interessen, die bei der sich abzeichnenden Befreiung Deutschlands vom Faschismus gegen die Sowjetunion gerichtet waren.
Die SU musste getreu der Churchill zugeschriebenen Parole, mit den deutschen Faschisten sei "das falsche Schwein" geschlachtet werden, ins Visier genommen werden. Das begann schon vor Kriegsende, eben z.B. mit der Bombardierung Dresdens, um den Vormarsch der Roten Armee kurz nach den Beschlüssen von Jalta zu behindern, was auch gelang. Für den dann entstehenden "Westen" ging es vorrangig um zwei Dinge: Man wollte den in Europa Staat gewordenen Sozialismus um jeden Preis - auch um den Preis eines weiteren Krieges - zurückrollen, und man wollte noch immer an die Schätze der Sowjetunion herankommen, was um 1920 ja ebenso wie ab 1941 misslang.
Den Luftkrieg gegen deutsche Städte machte nicht „besser“, dass er von den Westalliierten geführt wurde. Denn wahlloser Krieg gegen zivile Ziele ist weder ein Merkmal von „tit for tat“ (Wie du mir, so ich dir) noch von dem Bestreben, den Gegner militärisch zu besiegen. Dies gilt vor allem deshalb, weil westalliierterseits militärische Ziele wie Eisenbahnlinien, Fabriken, militärische Infrastruktur oft ausgespart wurden, da man sie ja selbst später noch - gegen die Sowjetunion! - verwenden konnte. Bombenkrieg gegen Städte vermag in der Regel lediglich Verzweiflung zu schaffen. Hat er im Fall Dresdens zur militärischen Niederschlagung der Faschisten genutzt? Nein, der Faschismus lag bereits am Boden.


Luftkrieg gegen zivile Ziele ist vor allem eines: menschenverachtend. Kann der Verweis auf die große Schuld / Mitschuld der deutschen Bevölkerung an den Nazi-Verbrechen eine Entschuldigung dafür sein, dass die imperialistischen Kriegsgegner USA und Großbritannien wie die deutschen Verbrecher handelten? Denn genau dies taten sie, als sie in Dresden z.B. in der dritten Angriffswelle gezielt Rückzugsgebiete der Überlebenden (einen großen Park), Rot-Kreuz-Einrichtungen und Sanitätspersonal angriffen.[3]
Natürlich ist es immer möglich, „Rechtfertigungen“ für den 13.-15.02.1945 zu finden. Entscheidend ist aber eins, was auch im „Kalten Krieg“ und für die „heißen“ Kriege nach 1945 bis in die heutige Zeit gilt: Gegenüber der Zivilbevölkerung schrecken imperialistische Mächte – seien sie nun faschistische Diktaturen oder im Innern „bürgerlich-demokratisch“ ausgerichtet – vor keinem Verbrechen zurück. Ihre Angriffsziele sind vor allem Zivilisten und zivile Infrastruktur, das war so von Korea über Vietnam bis zu Libyen.

Merke: Einen derartigen Krieg haben sozialistische Staaten nie geführt, auch nicht die in ihrem Westteil schwer zerstörte Sowjetunion gegen Deutschland. Stalin stellte in dem „Befehl 55 vom 23.Februar 1942“ klar: „Die Stärke der Roten Armee besteht vor allem darin, dass sie keinen Raubkrieg, keinen imperialistischen Krieg, sondern einen Vaterländischen Krieg, einen gerechten, einen Befreiungskrieg führt. (…) Es wäre aber lächerlich, die Hitlerclique mit dem deutschen Volke, mit dem deutschen Staate gleichzusetzen. Die Erfahrungen der Geschichte besagen, dass die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk, der deutsche Staat bleibt.“[4]
Luftkriege gegen Zivilbevölkerungen sind imperialistische Kriege.
[1] http://archiv.kaz-online.de/pdf/312/312_7.pdf [2]ebenda [3] vgl. https://sascha313.wordpress.com/2013/10/26/warum-wurde-dresden-zerstort/ [4] in: http://kommunisten-online.de/j-w-stalin-befehl-55-vom-23-februar-1942-es-ware-aber-lacherlich-die-hitlerclique-mit-dem-deutschen-volke-mit-dem-deutschen-staate-gleichzusetzen-die-erfahrungen-der-geschichte-besagen/

http://inter.kke.gr/de/articles/Die-Bauernproteste-im-ganzen-Land-nehmen-zu/

 
Tausende Bauern errichteten auch dieses Jahr ihre Protestblockaden an mehreren Hauptverkehrsachsen Griechenlands. Die kleine und mittlere Bauernschaft kämpft gegen die volksfeindliche Politik der Regierung und gegen die Gemeinsame Agrarpolitik der EU, die die Konzentration des Agrarflächen, der landwirtschaftlichen Produktion und des Handels in den Händen einiger weniger kapitalistischer Großbauern beschleunigt.
 
Mittelpunkt der Aktikonen, die vom Landeskomitee der Bauernblockaden koordiniert werden, ist die starke Blockade in Nikea, die die Bauern Thessaliens mit Hunderten Traktoren außerhalb der Stadt Larissa an der Nationalstraße errichtet haben.
 
Dutzende Gewerkschaften und Massenorganisationen des Landes solidarisieren sich mit dem Kampf der kleinen und mittleren Bauern. Das Exekutivsekreterariat der PAME ruft die arbeitenden Menschen auf, die Blockaden und die anderen Aktionen der Bauern zu unterstützen.
 
Der Generalsekretär des ZK der KKE, Dimitris Koutsoumbas, traf sich am 28. Januar mit den Bauern in Arta, die ihre Blockade an der Ionischen Autobahn errichtet hatten, und brachte die Solidarität der KKE mit ihrem Kampf zum Ausdruck.
 

Video: https://youtu.be/ZkCNO9V5IGU

kommunismus

Auf dem Leninschen Weg zum Kommunismus

So wie es ist, kann es nicht bleiben. Die Frage ist nur: Wie soll es einmal weitergehen? Im kapitalistischen System lebt die Bourgeoisie von der Lohnarbeit und der Ausbeutung der Lohnempfänger. Um sich jedoch im Konkurrenzkampf behaupten zu können, ist sie gezwungen, ihre Profite ständig zu vergrößern. Das führt zu einer immer schärferen Ausbeutung und zu einer völlig unnötigen Verschwendung von Ressourcen. Das ganze Streben und Handeln der Bourgeoisie ist darauf gerichtet, diese ökonomischen Existenzgrundlagen zu erhalten und auszubauen. Demgegenüber beruht die Lebensgrundlage aller Lohnabhängigen (Arbeiterklasse) auf der eigenen Arbeit. Sie arbeiten nicht für sich, sondern immer nur für andere. Sie müssen ihre Arbeitskraft verkaufen und dienen damit am Ende nur der Erhaltung und Bereicherung der zahlenmäßigen Minderheit der Ausbeuter. Das ist auch der Grund, warum in erster Linie die Arbeiter ein Interesse daran haben, diesen ökonomischen Zwang zu beseitigen. Der Ausweg aus dieser Zwangslage kann nur sein, dieses kapitalistische System zu beseitigen. Damit ist gemeint: der Kommunismus. Was verstehen wir darunter?

Der Kommunismus ist keine Zwangsherrschaft. Er ist auch nicht die Herrschaft einer Partei, sondern eine echte Perspektive für ein menschenwürdiges, ausbeutungsfreies Leben. Der Kommunismus ist die Zukunft der Menschheit! Wir wollen nun erklären, was Kommunisus wirklich ist.

Die Grundzüge des Kommunismus.

Weiterlesen: Unsere Zukunft heißt Kommunismus!