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Zahlreiche Tote bei Anschlag nahe Irans Botschaft in Beirut

Beirut (Irna/Farsnews/Isna/Al Alam) - Bei einem Anschlag nahe der iranischen Botschaft in Beirut sind zahlreiche Menschen getötet bzw. verletzt worden.

Der iranische Kulturattache in Beirut, Ebrahim Ansari, wurde bei dem Anschlag schwer verletzt. Unter den Toten sollen sich auch sechs Wachleute der iranischen Botschaft befinden. Die iranische Botschaft in Beirut bestätigte zuvor laut Farsnews, dass der iranische Botschafter, Ghazanfar Rokn-Abadi sowie die Diplomaten und das Botschaftspersonal unversehrt blieben.
Zu der Zahl der Opfer wurden zunächst widersprüchliche Angaben gemacht. Laut Isna hinterließ der Anschlag 23 Tote und 146 Verletzte. Irna berichtete von mindestens 15 Toten und 50 Verletzten. Farsnews zufolge wurden mindestens zehn Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt. Reuters sprach von sieben Toten.
Libanesischen Sicherheitskreisen zufolge ereigneten sich unweit der Vertretung am Dienstagvormittag zwei Explosionen. Die Bilder, die das libanesische Fernsehen sendete, zeugen von beachtlichen Zerstörungen. Mindestens sechs Häuser wurden beschädigt, dutzende von Autos fingen Feuer.
Zur Ursache lagen unterschiedliche Angaben vor. Während ein Mitarbeiter der Sicherheitskräfte von einem Autobombenanschlag sprach, sagte ein anderer, zwei Raketen seien auf den Süden Beiruts abgefeuert worden.




http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/231840-mehrere-tote-bei-anschlag-nahe-irans-botschaft-in-beirut

Die Abgeordnetengruppe der KKE im Europaparlament verurteilt die antikommunistische Hysterie des Europaabgeordneten Helmut Scholz der Partei Die Linke, Mitglied der opportunistischenEuropäischen Linkspartei, die im Europäischen Parlament am 12. und 13. November 2013 eine Veranstaltung unter dem Titel „Ich kam als Gast in euer Land gereist … Deutsche Hitlergegner als Opfer des Stalinterrors - Familienschicksale 1933-1956“ durchführt.

In einer Pressemitteilung betont die Abgeordnetengruppe der KKE im Europaparlament:

„Es handelt sich um den abscheulichen Versuch, deutsche Antifaschisten als Opfer des sowjetischen Arbeiterstaates darzustellen, eine noch schmutzigere Variante der offiziellen EU-Politik der Gleichsetzung von Faschismus/Nazismus und Kommunismus und der Förderung der „Theorie der Extreme“.

Es ist ein Hohn gegenüber den Tausenden deutschen Kommunisten und anderen Antifaschisten, die gegen die Hitlerbarbarei mit Preis ihres Lebens Widerstand leisteten. Es ist eine üble Beleidigung gegen die Millionen sowjetischen Menschen, die Kommunisten und die Kämpfer in der UdSSR und allen Ländern Europas, die sich für die Zerschlagung der faschistischen Bestie opferten, eine vulgäre Verleumdung des ersten Arbeiterstaates in der Geschichte der Menschheit und der historischen Errungenschaften der Werktätigen im Sozialismus.

Die Partei Die Linke, die ELP, an der sich auch SYRIZA beteiligt, verteidigen strategische Positionen der EU. Sie beteiligen sich zusammen mit den bürgerlichen Parteien an der antikommunistischen Kampagne, bei der das Europäische Parlament eine führende Rolle spielt, und mit der die Geschichte, die die Völker in blutigen Kämpfen geschrieben haben, verfälscht werden soll.

Die Arbeiterinnen und Arbeiter, alle arbeitenden Menschen, die aufrechten Kämpferinnen und Kämpfer sollen dem Opportunismus und seinen Parteien den Rücken kehren. Sie sollen sie in der Schlammgrube plätschern lassen, in der sie zusammen mit den Ausbeutern und ihrem politischen Personal wohlweislich stecken.“


(http://de.kke.gr/de/articles/Die-Abgeordnetengruppe-der-KKE-verurteilt-die-antikommunistische-Hysterie-eines-Europaabgeordneten-der-Partei-Die-Linke/)

Rebellen aus syrischen Städten vertrieben

Damaskus (Press TV) - Die syrische Armee drängt die Rebellen weiter aus den Vororten von Damaskus zurück.
Am Samstag kämpfte die Armee gegen die Rebellen in der Stadt Ibrin. Sie gilt als Stützpunkt der Rebellen im Nordosten der Hauptstadt. Die Armee hat Posten auf hohe Gebäude aufgestellt, damit verschaffte sie sich einen Überblick über die Region. Die Rebellen verstecken sich in Moscheen und besonders in den Minaretten; von da aus haben Scharfschützen beste Schussmöglichkeiten.
Seit März 2011 ist Syrien Schauplatz blutiger Kämpfe.

(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/231308-rebellen-aus-syrischen-st%C3%A4dten-vertrieben)

Sechs Kinder bei Terroranschlag in Aleppo getötet

Damaskus (Al-Alam) - Bei einem Angriff der Terroristen mit Mörsergranaten gegen eine Klinik in Aleppo kamen sechs syrische Kinder ums Leben.
Al-Alam zufolge unter Berufung auf die syrische Nachrichtenagentur SANA ereignet sich der Angriff im Wohnviertel Alashrafiyah, sechs weitere Personen wurden verletzt. Bei anhaltenden Angriffen der Terroristen gegen Wohngebiete sind bislang Hunderte unschuldige Kinder getötet und verletzt worden oder tragen nun eine Behinderung mit sich. Die Terroristen haben in ihrem unmenschlichen Treiben in zahlreichen Fällen Kinder für ihre Attentate oder Selbstmordanschläge missbraucht.

(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/231304-sechs-kinder-bei-terroranschlag-in-aleppo-get%C3%B6tet)

Youssef al-Zahar

Khan Yunis (Sama/IRIB) – Der Leiter der zivilen palästinensischen Verteidigungskräfte im Gazastreifen hat das israelische Regime beschuldigt, verbotene Waffen gegen Palästinenser eingesetzt zu haben.

Wie die Nachrichtenagentur Sama meldete, hat Youssef al-Zahar bei einer Pressekonferenz am Freitag in Khan Yunis gesagt, dass die Militärs des israelischen Regimes bei einem Angriff am Donnerstag den 31.10.2013 auf einen Tunnel in der Nähe der Grenze des Gazastreifens zum besetzten Palästina, bei dem 3 Palästinenser getötet wurden, international verbotene Waffen eingesetzt hätten.

Al-Zahar sagte weiter, dass man nach 6-tägiger Suche mit Hilfe des Internationalen Roten Kreuzes keine Spuren von zwei Leichnamen der Märtyrer gefunden habe. Er fügte hinzu, dass man bei der Suche im Tunnel geschmolzenes Eisen und zu Staub zerfallenen Zement gefunden habe, was den Verdacht auf die Verwendung von Waffen mit angerereichertem Urangas erhärte, die das israelische Regime gegen die palästinensischen Widerstandskämpfer eingesetzt hat.

Das israelische Regime hat auch schon bei seinem 8-tägigen Angriff im November 2012 auf den Gazastreifen international verbotene Waffen eingesetzt.

(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/231277-israel-verwendete-verbotene-waffen-in-khan-yunis)