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Dieses Jahr feiern wir den 135. Jahrestag der Geburt eines Klassikers des Marxismus-Leninismus, nämlich von Josef Wissarionowitsch Stalin.

 

Weiterlesen: Zum 135. Geburtstag des Genossen Stalin

Demonstrationen im Gazastreifen und Westjordanland am Tag des BodensAl-Quds (IRIB/zeit.de) - Zehntausende Palästinenser und Unterstützer aus dem Ausland haben am Sonntag, dem Tag des Bodens, gegen die israelische Siedlungspolitik in Al-Quds (Jerusalem), im Westjordanland und Gazastreifen demonstriert.

Die Demonstranten trugen palästinensische Flaggen und verurteilten die Besatzung palästinensischer Gebiete durch Israel.

Zusammenstöße zwischen den Demonstranten und den Militärkräften des israelisch-zionistischen Regimes wurden aus Al Khalil, Bethlehem, Al-Quds und vom Kontrollpunkt Kalandia nördlich von Al-Quds gemeldet.

Palästinensische Jugendliche warfen Steine und versuchten, Kontrollpunkte im Norden und Süden Jerusalems zu durchbrechen. Die israelischen Militärkräfte setzten Gummigeschosse, Tränengas und Blendgranaten ein, um die Demonstranten zu zerstreuen. Dabei wurden nach Angaben aus Palästinenserkreisen mindestens 100 Menschen verletzt.

Bereits am Samstag gingen israelische Kräfte mit Gewalt gegen eine Demonstration im besetzten Ostteil von Al Quds (Jerusalem) vor. Mehrere Demonstranten, darunter zwei Journalisten der Nachrichtenagenturen AFP und Reuters, wurden dabei verletzt.
Der AFP-Fotojournalist erlitt Verletzungen am Kopf und mußte im Krankenhaus behandelt werden.

Das israelische Regime hatte die Sicherheitsvorkehrungen erhöht, nachdem Aktivisten zu einem Globalen Marsch nach Al-Quds aufgerufen hatten.

Im Gazastreifen erschossen israelische Soldaten nach palästinensischen Angaben einen Jugendlichen, der mit anderem am symbolischen Marsch auf Al-Quds teilnahm. Dieser hat sich dem stark gesicherten Kontrollpunkt Eretz genähert.

Bei Protesten gegen die Enteignung palästinensischer Ländereien kamen 1976 sechs Demonstranten durch israelische Kräfte ums Leben. Alljährlich gedenken die Palästinenser mit dem "Tag des Landes" dieser Ereignisse.

Auch im Libanon und in Jordanien versammelten sich Zehntausende Palästinenser an den Grenzen zum besetzten Palästina. Dort verliefen die Kundgebungen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und blieben friedlich. Insgesamt hätten sich mehr als 100.000 Menschen an den Protesten beteiligt, teilte ein Komitee zur Vorbereitung des GMJ (Globalen Marsches nach Jerusalem) im deutschsprachigen Raum mit.


(Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/257526-demonstrationen-im-gazastreifen-und-westjordanland-am-tag-des-bodens)

Nach dem Abschuss eines syrischen Kampfflugzeugs wegen einer angeblichen Grenzverletzung am Wochenende demonstriert die Türkei weiter Stärke.

Die Türkei ist als Antwort auf die Bedrohung ihrer nationalen Sicherheit von syrischer Seite zu "jeglichen notwendigen Maßnahmen" bereit, sagte Außenminister Ahmet Davutoglu am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Dazu gehörten auch Militäraktionen jenseits der Grenze.


Er rate "keiner syrischen Bewegung" und auch nicht der Regierung in Damaskus, Ankaras "Entschlossenheit" auf die Probe zu stellen, fügte der Außenminister hinzu.


Die türkische Republik sei ein "mächtiger Staat", der niemals zögere, "alle von ihm zum Schutz seiner nationalen Sicherheit für notwendig erachteten legalen Maßnahmen - im Einklang mit internationalem Recht - zu ergreifen". Das gelte auch für die Region in der nordsyrischen Provinz Aleppo, in der sich der unter türkischer Oberhoheit befindliche Schrein von Suleiman Schah befindet. Über dem Grabmal des Großvaters von Osman I., dem Gründer des osmanischen Reichs, weht eine türkische Fahne. Auch eine kleine Garnison türkischer Soldaten ist dort symbolisch stationiert.

Die Beziehungen zwischen der Türkei und Syrien sind zunehmend gespannt. Am Sonntag schoss die türkische Armee an der Grenze zu Syrien ein syrisches Kampfflugzeug ab. Nach Berichten türkischer Medien hatte die türkische Armee die Piloten von zwei syrischen Kampfjets, die sich der Grenze genähert hätten, aufgefordert abzudrehen. Einer der Piloten habe die Warnung jedoch ignoriert. Daraufhin seien türkische F-16-Kampfjets aufgestiegen, die dann das syrische Flugzeug abgeschossen hätten. Der Pilot hatte sich nach syrischen Angaben retten können.


Damaskus verurteilte die "ungeheuerliche Aggression", die türkische Führung gratulierte dem Militär.

Davutoglu sagte dazu in dem Interview, die "Gefechtsregeln" der Türkei seien "kein Geheimnis". Sie bestünden "nicht nur auf dem Papier". Ankara habe "versucht, Spannung und Konflikt" zu vermeiden. Doch die syrische Seite habe es "gewagt, unsere Abschreckung zu testen".


Laut dem türkischen Präsidenten Abdullah Gül befindet sich das türkische Militär in Alarmbereitschaft. Den Abschuss der syrischen Maschine verteidigte er. Man habe getan, was notwendig gewesen wäre. Im Vorfeld sei klar gewesen, dass die Türkei eine Grenzverletzung nicht tolerieren werde.


Der abgeschossene syrische Pilot bestreitet das. Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA berichtet, gebe er an, sieben Kilometer innerhalb syrischen Luftraums abgeschossen worden zu sein. Nach seiner Rettung mit dem Schleudersitz soll er in einem Dorf in der Provinz Latakia Bahluliya gelandet sein.


Die türkische Regierung wird von ihren westlichen Partnern regelmäßig beschuldigt, den für den Sturz des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad kämpfenden Rebellen, darunter auch extremistischen Gruppen, Waffen zu liefern. Die türkische Regierung bestreitet das.


Quelle: Der Standard/t-online.de/Deutsch Türkische Nachrichten/Isna

(http://german.irib.ir/analysen/beitraege/item/257359-t%C3%BCrkei-droht-syrien-mit-angriff)

Moskau (RIA Novosti/IRIB) - Das Vorgehen Israels und der Türkei gegen Syrien stellt laut dem syrischen Botschafter in Russland, Riad Haddad, eine Bedrohung für die territoriale Integrität und Souveränität des Landes dar.

Damaskus „behält sich daher das Recht auf eine angemessene Antwort vor“, so Haddad am Donnerstag zu RIA Novosti.Damaskus: Israel und Türkei bedrohen Syriens Souveränität

Israel hatte zuvor die syrischen Stellungen auf den Golanhöhen angegriffen. Am Sonntag wurde an der syrische-türkischen Grenze ein Flugzeug der syrischen Luftwaffe abgeschossen. Laut einer Mitteilung von Ankara hatten zwei syrische Jagdflugzeuge MiG-23 den Luftraum der Türkei verletzt. Nach vier Warnungen sei einer der Jets umgekehrt und zurückgeflogen und der andere von vier türkischen F-16-Jets abgeschossen worden, hieß es.

Die syrischen Behörden erhoben Protest gegen das Vorgehen der Türkei mit der Begründung, es habe keine Luftraumverletzung gegeben.

„Israel und die Türkei verstoßen gegen die Souveränität der Syrischen Arabischen Republik. Sie beanspruchen Territorien des Landes für sich und versuchen, diese zu annektieren, was dem Völkerrecht widerspricht und die territoriale Integrität und Souveränität des Landes bedroht“, sagte Haddad. Vor dem Hintergrund einer erfolgreichen Offensive der syrischen Armee und der zügigen nationalen Aussöhnung „hat Israel die Golan-Provinz Kuneitra angegriffen“, ergänzte der Diplomat.

„Danach hat die Türkei auch die Stadt Kassab überfallen und die Terrorgruppen ‚Jabhat an-Nusra‘ und ‚Jabhat al-Islamiyya‘ mit Artillerie unterstützt, ihnen materiell-technische Hilfe erwiesen und sie mit Informationen versorgt“, so Haddad. Ihm zufolge hat die Türkei mit dem Abschuss des syrischen Flugzeuges im Luftraum Syriens versucht, die syrische Armee zu provozieren.

Damaskus behalte sich das Recht vor, die ungerechtfertigte militärische Aggression von Seiten der Türkei und Israels in gebührender Weise zu beantworten, sagte der syrische Botschafter abschließend.


(http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/257361-damaskus-israel-und-t%C3%BCrkei-bedrohen-syriens-souver%C3%A4nit%C3%A4t)

15 и 16 марта 2014 г в Праге состоялась 35-я теоретически-политическая конференция Коммунистической партии Богемии и Моравии (КSCM). Коммунистическая Инициатива Германии приняла в ней участие наряду с другими коммунистическими и левыми партиями Европы. В кратком докладе КИ речь идет прежде всего о перспективах коммунистических движений, особенно борьбе против оппортунизма в рабочем движении.

Здесь можно прочитать полный текст доклада КИ:

Дорогие товарищи,

я представляю Коммунистическую Инициативу Германии и хочу рассказать вам о нас, о ситуации в нашей стране и о том, какой вклад мы, коммунисты Германии, можем внести в общую борьбу против империализма и войны.

Коммунистическое движение в ФРГ находится в состоянии глубокого раскола. Сегодня здесь существуют примерно 30 различных организаций, которые называют/считают себя коммунистическими. После того, как контрреволюция в 1990-м году уничтожила ГДР, оттуда в, так сказать, «воссоединенную» большую ФРГ влилось много товарищей. Эти товарищи обладали собственными партиями, структурами и традициями, основанными на опыте социалистической части Германии. Таким образом, ситуация очень сложная и частично непонятная для наблюдателей со стороны, которым трудно постичь все перипетии запутанной немецкой истории.

Коммунистическая Инициатива Германии была образована в 2008-м году. Нам удалось объединить на конференциях КИ сотни коммунистов и коммунисток, и провести переговоры о создании объединенной коммунистической партии Германии. Товарищи из различных организаций и партий, таких, как КПГ, ГКП, Линке, СДПГ, мелких организаций, а также не принадлежащие к организациям (еще или уже), были едины в том, что существование новой общей партии возможно nи необходимо только на основе марксизма-ленинизма.

Мы немедленно столкнулись с открытой враждебностью. Прежде всего она исходила от руководства ГКП. Эта партия все еще считается наиболее сильной в ФРГ по численности. Она навязала своим членам так называемое «решение о несовместимости». Это значит: тот, кто открыто признается в своем членстве в КИ, исключается из ГКП. На практике это означает, что для ГКП безразлично, если некто оскорбляет антиимпериалистические нации и их вождей, увлекается мелкобуржуазными теориями. Но если кто-то стремится объединить всех коммунистов на основе марксизма-ленинизма — он будет исключен.

После многочисленных попыток перевербовки членов, разжигания внутренних конфликтов, клеветы на нас как на «раскольников» коммунистического движения, Коммунистическая Инициатива завоевала свое право на существование. Наша цель — добиться единства коммунистов в ФРГ — в настоящий момент не достигнута, но мы добились того, чтобы помимо официальных структур достичь сознания коммунистов, или если выразиться точнее, марксистов-ленинистов, и стать выразителями их мнения.

Сегодня мы здесь для того, чтобы обсудить с вами и другими товарищами в Европе перспективы борьбы против империализма и войны и обменяться мнениями. Мы хотим выразить солидарность и поздравления Коммунистическому Союзу Молодежи (Чехия) (КСМ), который некоторое время был запрещен в стране за преданность идеям марксизма.


К сожалению, у нас было недостаточно времени на то, чтобы подготовить доклад по каждому пункту повестки дня на достаточном научном уровне. Некоторые вещи и взаимосвязи нам пришлось изложить сокращенно, и мы просим отнестись к этому с пониманием.

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