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Am Wochenende des 08. - 09.06.2013 fand in Nordrhein-Westfalen die 1. ordentliche Bundesmitgliederversammlung der Kommunistischen Initiative in Deutschland statt.

 

Es wurden wichtige Entscheidungen getroffen. Die Hauptresolution, erstellt auf der II. Perspektivkonferenz im Jahre 2011, wurde nun in Einklang mit der heutigen Situation der KI und der kommunistischen Bewegung in der BRD überarbeitet und neu angenommen.

 

Zweites großes Thema der BMV war die neue Satzung der Kommunistischen Initiative in Deutschland. Die Wahlen zu einem neuen Leitungsorgan der KI fanden statt.

 

Es gab große Diskussionen über bereits Erreichtes und Erfahrungen, die seit der Gründung der Kommunistischen Initiative in Deutschland gemacht wurden. Das Einzige, was die Mitglieder der KI dabei nie anzweifeln und nie ändern werden, ist unsere feste Überzeugung und Standfestigkeit auf den Grundlagen des wissenschaftlichen Kommunismus, die von Marx, Engels, Lenin und Stalin geschaffen und entwickelt wurden. Auch der Kampf gegen jeden Revisionismus bleibt der notwendige Bestandteil unserer Arbeit.

 

Trotz Niederlagen, Rückschlägen und der kleinen Erfolge, die wir in unserer Arbeit die Kommunistinnen und Kommunisten der BRD auf marxistisch-leninistischer Grundlage zu einen, erlebt haben, bleibt unsere Überzeugung und unsere Bereitschaft, den gemeinsamen Kampf fortzusetzen, unerschütterlich!

 

Sozialismus oder Barbarei!

Die Kommunistische Initiative in Deutschland

Hauptresolution der 2. Perspektivkonferenz - überarbeitet und erneut beschlossen auf der 1. Bundesmitgliederversammlung.

 

Zentrales politisches Dokument

der Kommunistischen Initiative Deutschlands

 

"Die Einheit ist eine große Sache und eine große Losung! Doch die Arbeitersache braucht die Einheit unter den Marxisten, nicht aber die Einheit der Marxisten mit den Gegnern und Verfälschern des Marxismus."

(Wladimir I. Lenin, Werke Bd. 20, S. 228)

 

Ein steiniger Weg liegt hinter uns!

 

"Der erste Schritt ist getan!", so hieß es in der Überschrift zum Aufruf "Schafft die Kommunistische Initiative in Deutschland!" im Herbst 2008, mit dem sich Kommunistinnen und Kommunisten aus verschiedenen kommunistischen Parteien, Organisationen, Bewegungen sowie nicht Organisierte an alle Kommunisten in Deutschland wandten, um einen Einigungsprozess mit dem längerfristigen Ziel der Bildung einer einheitlichen marxistisch-leninistischen kommunistischen Partei in Gang zu setzen. Seitdem ist viel geschehen.

 

Zur Entscheidung, einen Aufruf zur Gründung einer Kommunistischen Initiative an die Kommunisten in Deutschland zu richten, trugen die Erkenntnisse bei, dass es bis dahin nicht gelungen war und auch keine Aussicht darauf bestand, die bereits in der BRD existierenden kommunistischen Parteien und Organisationen unter dem Banner des Marxismus-Leninismus zu vereinen. Das Haupthindernis dabei war und ist die anhaltende Dominanz revisionistischer Positionen in der Mehrzahl dieser Parteien und Organisationen. Daraus erschließt sich unter anderem der damit verbundene Unwille ihrer Führungen und vieler ihrer Funktionäre, ihre eigenen Parteiinteressen zugunsten eines Einheitsprozesses zurückzustellen.

 

Deshalb entschieden sich Kommunistinnen und Kommunisten, die sich der politischen Notwendigkeit der Schaffung einer einheitlichen, marxistisch-leninistischen Partei bewusst waren und bereit waren, dazu praktische Schritte zu unternehmen, sich mit dem Aufruf "Schafft die Kommunistische Initiative in Deutschland!" an alle Gleichgesinnten zu wenden, unabhängig davon ob oder wo sie organisiert sind, um auf diesem Wege gemeinsam für diese Einheit zu arbeiten. Sie waren davon überzeugt, dass ohne diese Einheit die Kommunisten nicht in der Lage sein werden, ihre politische und organisatorische Schwäche zu überwinden, nicht in der Lage sein würden, die politische Führung im Kampf der Arbeiterklasse gegen Imperialismus und kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung zu übernehmen, obwohl die Verschärfung der allgemeinen Krise des Kapitalismus die Erfüllung dieser Aufgaben einer Kommunistischen Partei immer drängender fordert.

 

Unsere praktischen Erfahrungen haben aber gezeigt, dass eine Einheit auf dieser Art und Weise nicht möglich ist, da es keinen wesentlichen inhaltlich organisierten Widerstand in den revisionistischen Parteien und Organisationen mehr gibt. Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und des gegenwärtigen Zustandes der kommunistischen Bewegung waren und sind sie sich einig: Es fehlt eine einheitliche Kommunistische Partei, die fest auf dem Boden des Marxismus-Leninismus steht.

 

Weiterlesen: Hauptresolution der Kommunistischen Initiative in Deutschland

Spendenaufruf
 
Die Kommunistische Initiative in Deutschland kommt über Parteigrenzen hinweg in lebhaften Gang und gewinnt an Schwung. Das Ziel einer kommunistischen Partei, fest auf dem Fundament des Marxismus-Leninismus, rückt sichtlich näher – auch wenn die KI weiterhin keine Partei sein wird. Bundesweit finden sich Organisierte und Unorganisierte als Diskussionspartner und Interessenten zusammen, müssen – kontinuierlich – mit aktuellen Informationen und Kontakten versorgt werden. Dazu kommt die aktuell-politische und die theoretische Arbeit. Zu all dem braucht die KI Unterstützung, produktive und kritische Mitarbeit. Dazu fordern wir auf.

Zugleich benötigt die KI eine solide finanzielle Absicherung – die derzeit nicht gegeben ist. Dieses Ziel ist deshalb so vordringlich, weil ALLE Arbeit davon abhängt. Notwendig ist eine kontinuierliche Spende! Auch wenn sie gering ist, bildet diese die Grundlage für die saubere Entwicklung und das Wachstum der Kommunistischen Initiative.

 

Spende bitte daher, am besten regelmäßig auf unser Spendenkonto bei:

 

Konto: VzFuVpL

IBAN: DE2730050110

(Stadtsparkasse Düsseldorf)
Verwendungszweck: „KI-Mitgliedsbeitrag“, KI-Spende“ o.ä.

Webseite der Kommunistischen Initiative

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: www.kommunistische-initiative.de


V.i.S.d.P.: Christian Kunz, Saarbrücken

 

Für Briefe und Post:

KI c/o:

Postfach 17 16
66110 Saarbrücken

 

 

 

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